Einfach Mac, einfach Spass

Firefox 18 mit Unterstützung für Retina Displays veröffentlicht

firefox_logo-only_RGB-300dpiMozilla hat Firefox 18 veröffentlicht und die Unterstützung von Retina Displays hinzugefügt. Damit ist Firefox der letzte große, bekannte Browser der nach Google Chrome, Safari und Opera die Auflösung der Retina Displays unterstützt. Somit kommt es jetzt nicht mehr zu den unerfreulichen Effekten, das Webseiten nicht in der optimalen Darstellung angezeigt werden.

Neben der Retina – Unterstützung hat sich aber auch noch einiges in Richtung Perfomance getan. So soll die Performance in Richtung Java dank des IonMonkey Compilers deutlich gesteigert worden sein. Zum anderen würde der WebRTC – Standard implementiert.

Verbessert wurde vom Mozilla Team die Bildqualität mit einem neuen HTML Skalierungsalgorithmus. Das Tab – System des Firefox wurde ebenfalls eine Performancesteigerung unterzogen. Ansonsten gab es noch einige Fixes für bekannte Bugs. Nachzulesen ist das auf dieser Webseite: [Link]

Der Download erfolgt über die Webeite von Mozilla.

Review: Planets under Attack

Manchmal muss es nicht um Probleme, Updates oder Erweiterungen gehen, manchmal reicht es einfach aus nur ein wenig Unterhaltung und Entspannung zu suchen. Die Spieleindustrie hat den Mac leider immer wieder vernachlässigt, was die Spieleentwicklung angeht. Das ändert sich seit einiger Zeit. Zum Beispiel hat Topware das Spiel “Planets under Attack” auch für den Mac entwickelt und veröffentlicht. Letztendlich handelt es es sich um ein Strategiespiel, welchen wir uns genauer anschauen möchte.

Die hochwertige Verspackung überrascht schon, denkt man den Preis von bis zu 20 Euro im Handel. Eigentlich ist das Spiel nur verpackt in eine handelsübliche DVD – Hülle, diese wurde aber aufgewertet durch ein Wendecover. Dieses beinhaltet auch schon die wichtigsten Informationen, die man benötigt, um sich für oder gegen einen Kauf zu entscheiden. Neben ein paar Screenshots, werden eben auch die verschiedenen Features vorgestellt und das in 3 Sprachen.

Und los geht …

Das Spielfeld hier in 2D

… oder doch nicht. Auf normalen PC’s startet die Installation von allein, leider nicht so auf dem Mac. Zunächst muss die .dmg ausfindig gemacht und doppelt angeklickt werden. Nun das Programm noch schnell in den Programme – Ordner verschieben und es kann dann doch losgehen. Dort kann sicher nachgebessert werden, besonders unerfahrene Nutzer eines Mac’s können bei der ebenfalls auf der DVD befindlichen PC-Version und deren Dateien schnell etwas Frust bekommen, quittiert der Mac den Klick auf eine .exe mit einem Fehler. Auch das kleine Manual ist wenig hilfreich, wird der Mac dort gar nicht erwähnt. Ist diese kleine Hürde überwunden, geht es jetzt aber wirklich los.

Die Story ist einfach gestrickt und wirklich nichts besonders neues. Es geht einfach um das liebe Geld. Um das zu erhalten sollen einfach nur ein paar Planeten erobert werden. Einen Preis kann man für diese Story sicher nicht gewinnen, aber in diesem Fall reicht das auch aus, um irgendwie einen Einstieg in das Spiel zu finden. Spielbare Charaktere gibt es 2, Roboter und Menschen. Tiefer muss man wirklich nicht einsteigen …

“Die Abschlussbesprechung”

Nachdem nun alles geklärt ist, geht es auch schon ans spielen. Um das Spiel selber zu erklären, hat sich Topware dazu entschieden, eine Reihe von Missionen als Tutorial anzulegen. Die Erklärungen sind gut gemacht und auf deutsch. Das ist eine gute Idee, lernt man häufig etwas, wenn es selber getan wird. Die Steuerung erfolgt über Maus und Tastatur und erklärt sich im wesentlichen von selber. Die Grafik ist nett anzusehen, auch wenn sie sicher nicht an Toptitel wie Diablo III heran reicht. Das erwartet aber auch niemand. Ein solches Spiel lebt von der Spielidee, die eben eine eigene Taktik voraussetzt. Immer wieder stellt sich die Frage, welcher Planet mit welchem Bonus als nächstes mit wie vielen Truppen (Raumschiffen), welcher Art erobert werden soll. Der Schwierigkeitsgrad steigt dabei langsam aber stetig an, die Missionen bleiben aber durchführbar. Schön damit kein Frust aufkommt. Für die Singleplayer Kampagne stehen 32 Missionen zur Verfügung. Um noch ein wenig für Spannung zu sorgen, werden fortlaufender Spieldauer noch 15 Technologien freigeschaltet. Alles in allem ist die Singleplayer – Kampagne wirklich gelungen, bietet eine Zeit Spaß und ist man Fan dieses Genres, ist es schon möglich die Zeit zu vergessen im Spiel. Positiv fiel auf, der Zeitaufwand für eine Runde hält sich in Grenzen, nicht wie andere Strategiespiele, die mit stundenlangen Schlachten drohen. Um ein wenig die Motivation zu steigern, wurde ein Belohnungssystem implementiert.

Sollte der Fall eintreten, das man genug hat, von dem Leben als Eroberer allein vor dem Computer, steht die Multiplayerfunktion offen. Ob nun übers Internet oder über LAN kann dabei selber entschieden werden. Hier merkt man immer wieder, so schlau eine KI sein mag, richtig Spaß kommt mit Gegnern aus Fleisch und Blut auf, die reagieren einfach anders, wenn auch nicht immer besser. ;) Leider gestaltet sich die Suche nach einem zufälligem Gegner im Internet als Geduldsprobe.

Im Abschluss bleibt zu sagen, das Spiel ist gut gemacht, die Grafik ist ansprechend und der Preis ist wirklich gut. Wer ein kurzweiliges Spiel für “zwischendurch” sucht und auch noch dem Genre “Strategie zugetan ist, der kann getrost zu ”Planets under Attack” greifen. Positiv erwähnt soll die Unterstützung älterer Hardware werden. Diese stellen zwar nicht die 3D -Grafik dar, aber das Gameplay bleibt auch in der “abgespeckten” Version die gleiche.

Gesamtbewertung: 4/5 (wegen der langen Suche nach Multiplayer – Spielern im Internet)

Produktwebseite: Planets under Attack

Der Trailer:


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Musik vom iPod, iPhone oder iPad auf den Computer kopieren

Wer einen iPod, iPhone oder ein iPad sein Eigen nennt, der kennt die Synchronisation über iTunes, welche bei Musik, Filmen oder TV-Sendungen nur in eine Richtung funktioniert. Soll heißen man kann Medien vom Computer auf das iOS – Gerät übertragen, aber nicht wieder zurück auf den Computer. Das kann unter Umständen sehr nachteilig sein, z.B. wenn die Festplatte des Computers ersetzt wurde und kein Backup mehr existiert. Zugegeben bei in iTunes gekaufter Musik ist das nicht weiter dramatisch, denn iTunes bietet die Möglichkeit an, gekauft Artikel noch einmal zu laden. Was ist aber mit von CD’s importierter Musik? Da ist man als Nutzer etwas machtlos. Es besteht die Möglichkeit diese Musik einfach noch einmal zu importieren, was sehr zeitaufwendig ist.

Das kostenlose Programm DeTune schließt diese Lücke, solange man Nutzer einen Mac’s ist. Nach dem man die Webseite des Herstellers besucht hat und der Download abgeschlossen ist, kann nun einfach ein iOS – Gerät angeschlossen werden und schon sind alle Medieninhalte auf dem Gerät sichtbar. (Das Programm muss natürlich gestartet sein)

Jetzt wird es recht einfach. Einfach das was man von dem Gerät haben möchte per Drag&Drop an den gewünschten Ort schieben. Was das Programm nicht leisten kann und auch nicht möchte ist das Kopieren von DRM – geschützten Inhalten.

Mit dieser App eröffne sich aber auch noch weitere Möglichkeiten für das iOS – Gerät. So können große Dateien einfach so auf das Gerät kopiert werden und an einem anderen Ort wieder auf den Computer. Nicht vergessen, Vorraussetzung ist am Zielort steht auch ein Mac.

Die Systemvoraussetzungen halten sich in Grenzen. Vorausgesetzt wird ein Mac OS X 10.5 oder später. Die Sprache ist ausschließlich in Englisch, was aber bei der einfachen Bedienung nicht ins Gewicht fällt.

Spiele-Klassiker für iOS – Geräte

iOS Geräte sind immer noch sehr beliebt und das nicht zuletzt der großen Menge von verfügbaren Programmen,   Apps, wegen. Viele dieser Apps sind Neuentwicklungen und mehr oder weniger sinnvoll. Einige dieser Apps sind aber echte Perlen, ein paar sind sogar ganz besonders, denn sie sind Remakes von Klassikern. Wer kann sich nicht an die Stunden vor einem Computer erinnern, die man bei Schwertkämpfen mit Beleidigungen verbracht hat, nur um ein T-Shirt mit der Aufschrift “I beat the Swordmaster” zu bekommen? Klar dieses Szenario stammt aus The Secret of Monkey Island* von LucasArts.

Die Apps sollen nicht vergessen werden und so stellen wir 5 dieser Klassiker vor.

1. Ports of Call

Ports Of Call* ist schon ein sehr altes Spiel, es stammt schließlich noch vom Amiga aus den 80er Jahren. Die Aufgabe besteht darin eine Reederei zu führen. Mit einem Startkapital und wenig Ahnung ausgestattet wird man dann auf die sieben Weltmeere losgelassen, um Waren in die bekannten Häfen der Welt zu bringen. Kurzweilig wird das Spiel durch Zusatzgeschäfte mit der Gefahr vom Zoll erwischt zu werden oder Stürme. Zugegeben die Grafik ist sicher nicht mehr auf der Höhe der Zeit, eigentlich hat sich die Grafik im Vergleich zu früheren Versionen kaum verändert. Die Steuerung ist in der einen oder anderen Situation etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht unspielbar. Auf jeden Fall würde eine Überarbeitung der Steuerung einen noch höheren Spielspaß bringen. Das Spiel ist im AppStore für 1.59 Euro erhältlich, wer nicht überzeugt ist kann auch die Ports of Call Lite* probieren, um das Spiel zu testen.

Ports Of Call - Dipl.-Ing. Rolf-Dieter Klein

Systemvoraussetzungen: Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 3.0 oder neuer.

 

2. Winzer

Auch Winzer* ist ein Klassiker der Wirtschaftssimulationen. Als Herr über einen Weinberg soll man hier Weinstöcke anbauen, Trauben lesen, Wein keltern, alles was einen Weinberg ausmacht eben. Jedes Jahr steht der Spieler vor der Entscheidung, was aus den Trauben werden soll und wann Sie geerntet werden. Bei diesem Remake handelt es sich wirklich um eine 1:1 Umsetzung des Computerspiels mit samt Grafik. Die Grafik versetzt den Spieler wirklich wieder in die Zeit, als Computer noch piepsten und Spiele nicht über tolle Animationen definiert wurden. Hier zählt wirklich der Spielspaß. Spielspaß ist auch das Stichwort. Die Steuerung ist nun wirklich nicht das gelbe vom Ei, eher im Gegenteil, diese ist sehr sehr gewöhnungsbedürftig, aber gut der Charme des Spiels geht auch dadurch nicht verloren. Das Spiel ist im AppStore für 1.59 Euro erhältlich.

Winzer - Christian Buettner

Systemvoraussetzungen: Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 4.3 oder neuer. Diese App ist für iPhone 5 optimiert.

 

3. Wings of Valor

Bei Wings Of Valor* handelt es sich um ein Remake des Klassikers “Wings of Fury”. Bei diesem Spiel, welches wohl im Pazifik des 2. Weltkrieges spielt, soll man ein Flugzeug in 2D Ansicht von einem Flugzeugträger steuern und Insels, Schiffe oder Flugzeuge bekämpfen. Im Unterschied zum Original ist es hier möglich sein Flugzeug oder seinen Flugzeugträger zu verbessern. Die erforderlichen Mittel erhält der Spieler durch erfolgreiches Abschließen der Missionen. Auch Grafik und Sound wurden überarbeitet. Die Steuerung erfolgt über ein angedeutetes Steuerungsrad. Zugegeben der Start von dem Träger kann einen schon zum verzweifeln bringen, was nicht zuletzt daran liegt, das die Steuerung immer wieder bei Änderungen in die Ausgangspositition springt. Alles in allem ist das Spiel aber gelungen und kann für 2.39 Euro im AppStore erworben werden.

Wings Of Valor - idea spoon

Systemvoraussetzungen: Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 4.1 oder neuer.

 

4. Speedball 2 Evolution

Speedball 2 Evolution* ist das Remake des Spiele “Speedball 2 Brutal Deluxe” der Bitmap Brothers. Eigentlich ist es ein Sportspiel, aber eines der besonderen Art. Die Mischung aus futuristischer Arena und gepanzerter Spieler erinnert an Rugby, Football und Fussball. Das Tempo des Spiels ist sehr hoch und Ziel ist es Tore zu schießen. Fouls gibt es nicht, im Gegenteil für verletzte Spieler der anderen Mannschaft gibt es Extrapunkte. Die Steurung ist wirklich super und nutzt die Möglichkeiten des iOS – Geräte aus. Die Spieler werden durch kippen und drehen des Gerätes gesteuert. Die Grafik hat eine Überarbeitung erfahren, der Sound hingegen klingt noch wie im Original, was in dem Fall ein echter Pluspunkt ist. Leider fehlt der aus dem Original bekannte Managermodus. Das Spiel kann im AppStore für 3,99 Euro erworben werden. Wer sich noch von der Qualität überzeugen möchte kann auf Speedball 2 Evolution Free* ausweichen.

Speedball 2 Evolution - Tower Studios

Systemvoraussetzungen: Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 3.0 oder neuer.

 

5. The Secret of Monkey Island – Special Edition

Das waren noch Zeiten, als es noch gute und witzige Adventure Games gab. LucasArts war dabei ganz weit vorn dabei und hat zu damaliger Zeit mit “The Secret of Monkey Island” Maßstäbe gesetzt. Dieses Spiel gibt es auch für iOS – Geräte. Das Ziel ist relativ einfach erklärt. Durch lösen kleiner Rätsel kommt man dem Ziel immer näher. Guybrush Threepwood möchte einfach nur Pirat werden und muß, um sein Ziel zu erreichen, einige Abenteuer erleben. Unvergessen sind die schon oben erwähnten Schwertkämpfe. Grafik und Sound wurden überarbeitet und sehen nun sehr viel moderner aus. Wer allerdings die klassische Ansicht möchte, kann diese auch nutzen und zwar zu jeder Zeit. Durch ein Geste ist das Umstellen möglich. Der Witz des Spiels ist erhalten geblieben und klar die Zeit die benötigt wird, um das Spiel zu lösen auch. Selbst wem das Original bekannt ist, wird an der einen oder anderen Stelle immer wieder auf knifflige Situationen stoßen. Die Sprache ist allerdings englisch in der klassischen Ansicht. In der überarbeitetem Ansicht ist die Sprachausgabe ebenfalls in englisch aber mit deutschem Untertiteln. Diese App ist im AppStore für 2,39 Euro zu bekommen. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, dem steht die The Secret of Monkey Island: Special Edition LITE* zu Verfügung.

The Secret of Monkey Island: Special Edition - LucasArts

Systemvoraussetzungen: Kompatibel mit iPhone, iPod touch und iPad. Erfordert iOS 2.2.1 oder neuer.

 

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Airplay Mirroring auch ohne aktuelle Hardware

Mit dem OS X Mountain Lion* hat Apple nach eigener 200 neue Features veröffentlicht, aber leider nicht für alle Rechner. Bei Geräten die vor 2011 gebaut worden sind, fehlt ein besonderes, das Airplay Mirroring. Diese Funktion wurde von vielen gewünscht und viele haben sich darauf gefreut.  Vorraussetzung ist aber nun ein i5 und die Sandybrigde. Warum Apple diese Funktion nur in den neueren Maschinen untergebracht hat, kann niemand genau sagen und an Spekulationen zu beteiligen bringt rein gar nichts, Alternativen sind gesucht. Eine Alternative ist Airparot [Airparot.com], welche heute ein wenig genauer beleuchtet werde soll.

Zuerst die Systemvoraussetzungen laut Hersteller:

OS X 10.6+ and AppleTV 2 or 3

Die Testumgebung:

Apple TV 2 und ein MacMini (Mid 2007), 1GB RAM, Mac OS Snow Leopard 10.6.8 (der wurde extra so ausgewählt, weil auf diesem Rechner ist es nicht möglich OS X Mountain Lion* zu installieren und die Hardware alles andere als aktuell ist), WLAN 802.11n

 

Die Installation gestaltet sich wie gewohnt einfach. Nach dem Start taucht in der Menüleiste das Symbol auf und schon kann man das im Netzwerk befindliche AppleTV finden und den Bildschirm übergeben und es funktioniert, auch mit der betagten Maschine. Nun noch schnell Itunes auf und mal einen Film testen, aber was ist das? Das DRM verhindert das Mirroring, ist ja auch nicht schlimm, es gibt ja Airplay. Youtube Videos hingegen funktionieren bestens. Die CPU – Last geht zwar in die Höhe und andere Anwendungen starten etwas träge, aber was erwartet man auch, der Mac ist auf jeden Fall noch benutzbar. Präsentationen hingegen laufen wunderbar und schon zeigt sich auch die Stärke dieses Programms in Verbindung mit dem AppleTV. Ton muß manuell zugeschaltet werden. Die Einstellungen sehen eine Skalierung vor und mit dem AppleTV 3 ist es möglich 1080p auszugeben. Letztendlich hat der Test gezeigt Airplay Mirroring ist möglich auch ohne aktuelle Hardware. Das Ganze gestaltet sich einfach und problemlos.

Weitere Möglichkeiten bietet das Erweiteren des Displays über das Apple TV. Airparot kann so noch etwas mehr als Apples Mirroring. Es ist sogar möglich nur einzelne Apps auf das externe Gerät zu übergeben.

Die App kostet 9.99$ und kann per Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. Ein Trialversion steht als Download zur Verfügung. Dieser Version macht es möglich 20 Minuten Sessions zu starten. Es ist also möglich die App auf seine Anforderungen zu testen.

 

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Die Sache mit der windat.mail – Datei

Immer wieder kommt es vor, das Nutzer der Mail.app E-Mails bekommen, die einen Anhang enthalten der sich “windat.mail” nennt. Der Mac ist nicht in der Lage diese Datei zu öffnen. Nun stellt sich die Frage, wo diese Datei herkommt.

Das ist recht leicht erklärt. Diese Datei deutet auf einen E-Mail Client hin, der von Microsoft entwickelt wurde, z.B. Outlook oder auch ein Exchange Server. Windat.mail entsteht immer dann, wenn der Absender die Mail im Rich Text geschrieben hat. In dieser Datei befinden sich dann die Informationen wie der Text formatiert wurde, aber auch die Bilder, die in die E-Mail eingefügt wurden.

Letztendlich bleibt ein Problem, der Mac kann mit diesen Informationen nichts anfangen. Apple empfielt den Versender zu bitten so formatierte Mails nicht mehr zu verschicken. Das ist sicher bei regelmäßigem E-Mailverkehr praktikabel, in vielen Situationen leider aber nicht.

Das kleine Programm TNEF’s Enough (Donationware) schafft Abhilfe. Einfach die windat.mail – Datei aus der Mail sichern und in dieses Programm einfügen und schon ist man in der Lage die enthaltenden Elemente zu lesen.

 

iPhoto Library Upgrader 1.0 – Alte iPhoto Mediatheken upgraden

Für alle Nutzer älterer iPhoto Versionen gibt es Hoffnung, die Mediathek bei einem Upgrade des OS oder einer Neuanschaffung eines Mac’s retten zu können. Apple stellt auf der Webseite ein Programm zur Verfügung, welches Mediatheken von iPhoto 5 oder früher für die aktuelle Version von iPhoto fit macht. Leider besteht keine Möglichkeit das zu testen, weil eine solche Version von iPhoto nicht zur Verfügung steht. Wer Erfahrungen gesammelt hat, kann das gerne kundtun.

 

Alternative zu Airdrop: DropCopy

Mit Mac OS X 10.7 Lion hat Apple eine Funktion eingeführt, die es möglich macht Daten einfach auszutauschen, Airdrop. So toll diese Funktion auch ist, leider schließt sie ältere Macs aus und setzt das 10.7 voraus. Zudem werden iOS-Geräte gar nicht unterstützt. Eine Alternative stellt das Programm DropCopy* dar. Es gibt 2 Versionen einmal die kostenlose Variante und die Version DropCopy Pro* für 3,99 Euro. Der Unterschied zwischen kostenloser Version und Pro Version ist, dass die gleichzeitige Nutzung von max. 3 Geräten aufgehoben wird. Auch für die iOS – Geräte stehen eine DropCopy Lite* und eine Vollversion* für ebenfalls 3,99 Euro ohne Einschränkungen zur Verfügung.

Alternativ kann man die Versionen auch auf der Webseite herunterladen.

Die Vorteile dieser Software liegen auf der Hand. Das wohl entscheidende Argument ist die Möglichkeit der Verwendung auf nahezu allen noch verbreiteten Mac OS Versionen. Es ist lediglich die Mac OS X 10.4 Tiger erforderlich, um auf dem Mac zu funktionieren und bei iOS erwartet das Programm die Version 3.0. Damit werden wohl nahezu alle Geräte unterstützt, die sich noch im Einsatz befinden. Die Bedienung ist einfach und intuitiv und ein Hilfe – Video beim Start des Programms erklärt alle wichtigen Schritte. Einfacher geht es wirklich nicht.

Als Nachteil kann man wohl sehen, dass die Firewall, ist sie aktiviert, durchaus in der Lage ist die Verbindung zu blocken. Die Firewall in Mac OS lässt sich schnell überzeugen, dieses Programm nicht mehr zu hindern, Daten auszutauschen. Das Programm liegt nur in englischer Sprache vor, was man maximal als Unbequemlichkeit ansehen kann.

Sucht man also nach einer Alternative zu Airdrop ist DropCopy eine gute Alternative, die dank der iOS Unterstützung noch wesentlich mehr kann, als die native Anwendung.

Links:

iPhone – Apps
DropCopy Lite – wireless file sharing – 10base-t Interactive*
DropCopy – share files and clipboards wirelessly – 10base-t Interactive*

iPad – Apps
DropCopy Lite – wireless file sharing – 10base-t Interactive*
DropCopy – share files and clipboards wirelessly – 10base-t Interactive*

Mac – Apps
DropCopy – 10base-t Interactive*
DropCopy Pro – 10base-t Interactive*

Webseite:
http://10base-t.com/macintosh-software/dropcopy/

 

 

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Bootlogo ändern mit BootXChanger

Zugegeben das ist eher eine Spielerei, aber trotzdem sollte erwähnt werden, dass das Ändern des Logos möglich ist. Wer also statt des grauen Apfels ein anderes Bild haben möchte, der kann die Software BootXChanger benutzen.

Die Benutzung ist relativ einfach.

1. Downloaden der Software

2. Ausgewähltes Bild in das Fenster schieben und Hintergrundfarbe auswählen

3. “Anwenden” klicken

Die Software ist in der Lage bei Bedarf das original Bootlogo wieder herzustellen.

Getestet wurde das auf einem iMac 2010, einem MacBook 2009 (beide mit Lion), sowie auf einem Mac Mini 2007 (Snow Leopard) und es konnten keine Probleme festgestellt werden, was nicht heißt, es kann keine geben. Die Anwendung dieser Software erfolgt auf eigene Gefahr.

Zudem ist zu beachten ist, das funktioniert nur bei Intel – Macs mir Mac OS X 10.4 oder neuer mit der Ausnahme von dem MacBook Pro Early 2011 (siehe Homepage der Software).

Kostenlose Office Suite – LibreOffice

Der Mac und sein Betriebssystem sind vornehmlich zum Arbeiten geeignet. Dazu benötigt der Benutzer auch eine Office – Suite, die zuverlässig arbeitet und alle bekannten und häufig verwendeten Dateiformate erkennt und bearbeitet. Apple bietet dafür iWork mir Pages*, Keynote* und Numbers* an. Eine klare Empfehlung geht auf jeden Fall an das Programm Keynote, die anderen beiden sind sicher nicht schlecht weisen aber an der einen oder anderen Stelle Schwächen auf, welche sicher im “Hausgebrauch” nicht weiter ins Gewicht fallen. Diese Programme stehen für wenig Geld im AppStore zum Download bereit.

Die Suche nach einer Alternative fällt relativ leicht und kostet nicht zwingend Geld wie z.B. Microsoft Office* für Mac. Mit LibreOffice bekommt man eine vollständige Office-Suite für wenig Geld, der Download ist nämlich kostenlos. Der Einsatz kann privat, in der Schule oder auch kommerziell erfolgen. Lizenzgebühren fallen an keine Stelle an. LibreOffice steht in relativ vielen Sprachen zur Verfügung, deutsch ist in jedem Fall darunter.

Was ist dabei?

Writer – die Textverarbeitung: Einmal installiert kommt man recht schnell mit der Umgebung, die sehr an OpenOffice und an MS-Office erinnert zurecht. Die eine oder andere Einstellung wird sich gesucht werden, aber bei welcher neuen Software ist das nicht so?

Calc – die Tabellenkalkulation: Hier gilt das Selbe, wie auch bei Writer, alles recht einfach zu bedienen.

Impress – das Präsentationsprogramm: Powerpoint, nur kostenlos. Dem Benutzer wird es recht schnell gelingen ansprechende Präsentationen zu erstellen.

Draw – das Zeichenprogramm: Sollte einmal eine Grafik in 2D oder 3D benötigt werden, um seinem Textdokument oder seiner Präsentation den richtigen Pfiff zu geben hier ist dann die Software dabei.

Base – die Datenbank: Da Microsoft die Datenbank beim Office für Mac weggelassen hat, Filemaker eine kommerzielle Alternative dazu darstellt, welche aber auch mind. 300 Euro verschlingt, bittet LibreOffice eine kostenlose Alternative in dem Paket an, welche bei gelegentlichem Gebrauch sicher den Zweck erfüllt und gängige Formate unterstützt.

Nebenbei werden Vorlagen geboten, letztendlich alles was man von einer Office – Suite erwarten kann. Nicht vergessen soll das Modul Math werden, welches die korrekte Darstellung von Formeln unterstützt. Hilfe und eine ausführliche Dokumentation bekommt man auf der Seite von LibreOffice.

Letztendlich ist es den Entwicklern gelungen, ein Office Paket zu entwickeln, welches den klassischen Anwendungen gerecht wird.

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